Biedenkopf 2022

Biedenkopf 2022

Wann hast Du zuletzt gleichzeitig glückliche Kinderaugen und völlige Erschöpfung gesehen?
Wir Trainer und Offizielle hatten das Privileg am letzten Tag unseres Trainingslagers in Biedenkopf in über 160 strahlende Augen sehen zu dürfen!

Nach den leider etwas anderen Saisons war unser Wille wieder ein Trainingslager für die HSG-Jugend anzubieten, größer als die Scheu vor Fehlern oder Risiken: Unsere Jugendspieler haben es sich wahrhaftig verdient wieder Normalität zu erleben, Teamgeist auch abseits des Trainings- und Spielbetriebs zu festigen und gesellschaftlichen Zusammenhalt miteinander zu entdecken!
Mit komplett neuem Organisationsteam war die Herausforderung gerade in der Vorbereitung groß, doch das Interesse der Jugendlichen bei einer Abfrage so hoch, dass uns keine Wahl blieb: Biedenkopf 2022 muss stattfinden!

Früh am Samstagmorgen ging die Reise los. Dieses Mal waren alle HSG-Jugendmannschaften von der E- bis zur A-Jugend eingeladen. Einige Kinder, aber auch manch Verantwortlicher konnten aufgrund der Vorfreude bzw. der Sorgen kaum schlafen, so dass der Wettkampf um den Ersten vor Ort dieses Mal bereits in den frühen Morgenstunden entschieden war: Der weiße Flitzer mit MS auf dem Nummernschild und langjähriger Trainingslagererfahrung konnte sich den besten Parkplatz sichern. Dass Erfahrungswerte und eine gewisse Lässigkeit am Steuer auch schon bei der kurvenreichen Anreise wichtig sind, wissen alle erfahrenen Spieler und Eltern: Nicht nur, dass die Anfahrt durch diverse Blitzer teuer werden kann, sondern auch, dass Unwohlsein im Magenbereich zu vermeidbaren Zwischenstopps und somit zu längerer Reisezeit führen. Reiseübelkeit in heftigerer Form kann darüber hinaus sogar zum Totalausfall eingeplanter Klamotten und zu unangenehmer Geruchsbelästigung führen, wenn gewisse Duftstoffe sich doch noch irgendwie ins Zimmer geschlichen haben… Sei es drum – nach Biedenkopf 2022 haben wir wieder neue Spieler und Eltern mit entsprechendem Erfahrungsschatz bei der Anreise dazugewonnen!

Nach dem Einchecken in die Zimmer ging es auch gleich mit den ersten Trainingseinheiten los. Bedingt durch die besondere Situation hatten wir nicht nur kooperative Trainingsgruppen aus unterschiedlichen Teams, sondern auch flexible Trainerzuordnungen. Das ergab eine Dynamik, die am Ende von allen sehr positiv bewertet wurde. Ein paar Höhepunkte dazu seien hier benannt:

  • Die männliche A-Jugend weigerte sich erstaunlicherweise nicht die Laufeinheit mit Fitnesstrainer Nick bei wechselndem Wetter anzugehen und wurde dafür sogar mit zwischenzeitigem Regen- und Hagelschauer belohnt. (redaktionelle Anmerkung: Die weibliche A-Jugend konnte aufgrund geschickt gewählter später Anreise leider nicht teilnehmen…)
  • Die Spezialtrainings von Simone mit Inhalten aus Kickboxen, Kampftechnik und Selbstverteidigung sind manchen mittlerweile gestandenen Aktivenspielern noch in guter Erinnerung und waren auch dieses Mal in Biedenkopf eine große Bereicherung im Trainingsbetrieb!
  • Dass auch Torhüter ein spezielles TW-Training wertschätzen, kennt unsere Jaqui aus eigener Erfahrung. Daher stibitzte sie sich in den verschiedenen Trainingseinheiten auch mal unsere Nachwuchskräfte zwischen den Pfosten und ließ diesen besondere Aufmerksamkeit zukommen. Obwohl Jaqui keine ausgedehnte HSG Biedenkopf Erfahrung aufzuweisen hat, hat sie gleich fürs nächste Mal schon wieder zugesagt – Spitzenklasse!
  • Regeln befolgen und Gelerntes immer wieder gleich anzuwenden kann erfolgreich sein. Doch was zeichnet das Besondere aus? Den Unterschied zu machen und Spielwitz einzubringen, hatten sich Tristan und Marc in einer Einheit vorgenommen. „Es hat Klick gemacht“ wurde danach mit einem schelmischen Grinsen im Gesicht berichtet.
  • Highlights am Sonntag waren sicherlich die handballtechnischen Einheiten in den verschiedenen Trainingsgruppen mit Dragan. Da wir nicht sicher waren, wie das bei den Jugendspielern ankam und es für uns ein Versuch mit unbekanntem Ergebnis war, haben wir abends bei Spielern nachgefragt: „Bestes Training! Supergut!“ waren sich alle einig.

Mit einem Trainingslager verbindet natürlich jeder sportliches Training. Doch warum fahren auch Spitzenteams in Trainingslager, obwohl sie täglich zusammen trainieren? Weil es in Trainingslagern um mehr als sportliches Können geht! So ist schon immer ein Ziel im HSG-Biedenkopf-Trainingslager den Team-Geist in den Mannschaften und übergreifend zu festigen und auch soziale Komponenten, wie die persönliche Weiterentwicklung voranzubringen.
In der Vergangenheit haben wir das Trainingslager natürlich auch immer als Quali-Vorbereitung für die nächste Saison in den neuen Jahrgängen genutzt. Für dieses Biedenkopf 2022 hatten wir jedoch eindeutig nicht das sportliche Ziel als oberste Priorität. Daher durften auch die Kids der nächsten E-Jugend, von denen die meisten noch nicht einmal eine Klassenfahrt gemacht haben, und alle A-Jugendlichen, die ihre gesamte A-Jugendzeit unter besonderen Bedingungen absolviert haben, mitfahren. In der Altersspanne hatten wir damit Spieler von 7 bis 19 Jahren dabei.

Teamgeist entwickeln ist ein sehr komplexes Thema. Ein paar Anekdoten dazu aus diesem Jahr:

  • Ein altbewährtes Mittel zum Teambuilding ist in Biedenkopf der Spaziergang zur Eisdiele. Auch dieser wurde dieses Jahr wieder rege genutzt, woraufhin der Betreiber uns schon am zweiten Tag eine Portion kostenlos schenkte, da er schon lange nicht mehr so viel Kundschaft hatte.
  • Auf eine ruhige Nacht der kleineren Kids hinarbeiten, ist auch immer eine besondere Herausforderung. Dieses Mal wurde die steile Strecke zum Schloss mit über 150 Treppenstufen vorsorglich gleich am ersten Abend von der männlichen E- und D-Jugend gemeistert. Auf die spätere Frage von anderen, was es denn bei dem „endlosen“ Spaziergang so Besonderes gab, wurde glücklicherweise die Packung Toffifee erwähnt und nicht der Umstand, dass Blitz und Donner genau zu dem Zeitpunkt über dem Schloss niedergingen.
  • Dass Tanny beim Teambuilding sehr unterstützen kann, bestätigt jeder, der sie auch nur etwas kennt. Hatte sie sich exklusiv für „Ihre“ Mannschaft ein besonderes Spiel für die Zeiten abseits der Sporthalle ausgedacht, war der Erfolg so groß, dass am Ende des Traingslagers fast alle Mannschaften das „Mörderspiel“ gespielt haben.
  • Besonders zu erwähnen ist natürlich auch der Einsatz unserer ältesten Jugendspieler aus der A-Jugend. Diese sind teilweise schon als Trainer oder sogar Schiris bei uns tätig und haben auch in Biedenkopf Trainings für die Jüngeren übernommen und sich den Kids vorbildlich angenommen. Die weibliche A-Jugend hat die D-Jugend sogar zur abendlichen Teamfeier eingeladen und wurde mit einem Popcorngeschenk belohnt. So werden Jugendliche schon zu Vorbildern!
  • Teambuilding auf HSG-Ebene passiert natürlich auch an den schon legendär zu nennenden „abendlichen Tagesausklängen“ der Trainer und des Orgateams. Kehrt so langsam Ruhe in den Fluren ein, kommen die Highlights des Tages bei dem einen oder anderen Kaltgetränk leichter über die Lippen und das gemeinsame Lachen belohnt für einen anstrengenden Tag.

Es gibt wie immer auch in 2022 unendlich viele weitere Geschichten zu erzählen. Hier nun die Highlights, die es auf jeden Fall verdient haben, unbedingt noch erwähnt zu werden:

  • Die Info auf dem Merkzettel, dass intensive Handynutzung unerwünscht ist und Nichtbeachtung zu Aufsatzschreiben mit abendlichem Vortrag vor allen führt, hat eindrücklich gewirkt! Toll und gleichzeitig schade, dass wir keinen einzigen Aufsatz zu hören bekommen haben.
  • Die Info auf dem Merkzettel, dass spätestens ab 23 Uhr für alle Nachtruhe ist, wurde gerade von den ganz jungen Nachwuchsspielern zuhause etwas anders interpretiert: Manche Eltern bekamen zu hören, dass man in Biedenkopf bis 23 Uhr aufbleiben darf. Wenn sie dann mal älter sind, werden sie dann auch rausfinden, dass die ganz großen auch ganz kurz nach 23 Uhr noch nicht schlafen…
  • Kleineres bis ganz großes Heimweh von jüngeren Spielern, welches mit tatkräftiger Unterstützung, Telefonaten und Ablenkung besiegt wurde. Was für ein persönlicher Erfolg für die Kids!
  • Ein besonderes (Team-) Erlebnis sind jedes Jahr aufs Neue die Themen rund um die Körperhygiene. Dieses Jahr haben wir dazu einen Spruch aus der männlichen Jugend mehrfach gehört, können ihn aber immer noch nicht ganz fassen: „Warst Du duschen? Ja, aber ohne Seife.“ Zitatende.
  • Hingegen gab es im weiblichen Bereich eine entgegengesetzte Tendenz: Nach offiziell unbestätigten Berichten hat die B-Jugend das Jugendherbergszimmer in eine Beauty- und Wohlfühloase verwandelt…
  • Zwei neue Nachwuchskräfte, die jeder HSGler der dabei war jetzt kennt:
    Tom – mit gerade noch 7 Jahren der jüngste Biedenkopfler aller Zeiten und dabei schon so tough!
    Ferdinand, einfach unvergleichlich und gerade auch erst ein gutes Jahr älter! Was für ein Einstieg!
  • Damit kommen wir auch direkt zum Süßigkeiten Automat, der bereits am ersten Abend nachgefüllt werden musste, dann jedoch an den folgenden Tagen -wahrscheinlich wegen zu niedriger Bargeldreserven der D- und E-Jugendlichen- nicht mehr an seine Grenzen kam
  • Ein A-Jugendlicher, der bei uns aktuell schon die Maxis trainiert und dem man sofort ansieht, dass er in Coronazeiten reichlich Krafttraining absolviert hat. Zur Unterhaltung seines Bodys muss er nun täglich mind. 4.500 Kilokalorien zu sich nehmen. Wer jetzt damit Süßigkeiten verbindet, liegt jedoch falsch! Ein Mittagessen von ihm dürfte deutlich mehr Nudeln enthalten haben, als die gesamte E-Jugend zusammen gegessen hat. Beim Reis mit Hähnchengeschnetzeltem musste er aufgrund von Zeitmangel -sein Training stand ja in 7 Minuten (!) an- mit 2 Löffeln gleichzeitig essen. Da Reis bekanntlich Wasser benötigt, hat er dazu 2 Liter Wasser getrunken. Und ja: Er hat direkt anschließend mit 100% Einsatz trainiert. Unglaublich Tim: Du bist einzigartig! Wir würden Dich sehr gerne auch zukünftig bei uns als Trainer sehen.
  • Kein Krankenhausbesuch und nur ein Rettungswageneinsatz! Ich meine früher hätte es durchaus schon mehr gegeben… Aber -Stand heute- ist es glimpflich ausgegangen, toi toi toi! Die Kniescheibe ist vor dem Eintreffen des Rettungswagens wieder reingesprungen (selten habe ich 5 Minuten länger empfunden…), die Sanitäter haben gut und zuversichtlich beraten, die Mannschaft hat super reagiert und das Knie hat anschließend ein professionelles Tape von Simone bekommen. Hut ab: kein Schreien bei diesen Schmerzen, tapferes Durchhalten, kaum eine Träne und dableiben bis zum Ende des Trainingslagers! Liebe Eltern von Lilly: Ja, den Liegendtransport von der Halle in die Jugendherberge mit offener Heckklappe habe ich sehr gerne zur Ablenkung gemacht und nein, Lilly hat die Bierflasche nicht geöffnet, sondern nur zum Kühlen benutzt. Dafür habe ich die Flasche abends geöffnet…
  • Ach ja: In den durch moderne Technik nachweisbaren dreieinhalb Stunden Schlaf, die wir dann nachts auch mal gebraucht haben, um für den nächsten Tag Kräfte zu sammeln, konnten wir die 24h-Betreuung nicht gänzlich aufrechterhalten. Wir suchen daher für das nächste Mal noch dringend Eltern und andere Wahnsinnige, die wieder mal in eine Jugendherberge wollen und im einfachsten Fall vielleicht nur als Ansprechpartner vor Ort fungieren. Intern heißt das bei uns NSD (NurSoDa). Der Spaß und die persönliche Zufriedenheit durch die Unterstützung mit kleinen, aber sinnerfüllten Aufgaben und das Erleben von Gemeinschaft ist unvergleichlich!

Was für Stichwörter, über die ich schreiben sollte, haben mir die Kids noch zugerufen: Geil, Anders, Anstrengend, Geil, Regen, Gummibärchen, BlackOut (?), Corona, Anstrengend, Zusammenhalt, Team, Spaß, schlechtes Essen, gutes Essen, Döner essen, Anstrengend, Sport, Fußball, Basketball, Anders, Anstrengend, Adiletten, Umgeknickt, Eis gekühlt (?), Spaß, wenig Schlaf, Lachen.
Wow  -mir kommen die Tränen- wie geil ist das denn!

Was muss ich unbedingt noch sagen:

  • Danke lieber Edeka Rink in Wißmar für die 450l Wasser und das Obst. Es ist schön, dass ihr uns immer wieder so unkompliziert und spontan unterstützt!
  • Danke Dragan! Dass jemand mit so viel Handballwissen und -können extra nach Biedenkopf kommt und sich mit Herz und Verstand um die Ausbildung der Jugendspieler bemüht, ist Wahnsinn!
  • Danke Simone für die Trainingsspecials und das Tapen. Die Jugendlichen sind alle begeistert, mal was ganz anderes zu machen! Und nein, nicht jedes Mal brauchen wir einen Rettungswagen!
  • Danke Danke Danke liebe HSG-Jugendtrainer!
    #Tanny, Jaqueline, Luisa, Johanna, Kati, Eva, Tristan, Marc, Nick, Jan
    Euer Einsatz und Eure Freizeit für die Jugend – ihr seid einfach nur die Besten!!!
  • Danke lieber Markus für das Durchziehen, das Durchhaltevermögen und das Kümmern in der Orga!
    Wir können Dich auch weiterhin so gut gebrauchen, ein Leben ohne Handball geht doch gar nicht!
  • Danke liebe Claudia für den unendlichen Einsatz! Ich kenne sonst niemanden, der nicht nur alle Namen der Jugendspieler, sondern dazu auch die meisten Eltern, deren Telefonnummern, Verwandtschaftsverhältnisse, sportliche Eigenschaften und Vorzüge und und und kennt!
  • Danke liebe Eltern, dass ihr Euren Kindern die Chance gegeben habt ein unvergleichliches Erlebnis zu erfahren! Damit wachsen Eure Kinder – jeder Jugendspieler der HSG erinnert sich noch Jahre später an die legendären Biedenkopf-Fahrten. Dass Handball dazu der geilste Sport der Welt ist, ist dabei fast nebensächlich.
  • Danke lieber Leser, wenn Du uns unterstützt und auch Teil des Teams werden willst! Nicht zögern, sofort melden! Morgen machst Du es schon nicht mehr und verpasst dann eine große Chance!

Zum Schluss zitiere ich Pippi Langstrumpf: „Das habe ich noch nie gemacht, also geht es sicher gut.“

Ja, es gab in den vergangenen Wochen einige Momente, wo wir Jugendkoordinatoren gedacht haben „Oh nein, das machen wir nicht nochmal – wie blöde sind wir denn eigentlich gewesen…“ Und ja, es gab in den letzten Tagen einige Situationen, wo wir gedacht haben „Bitte nicht…“

Die Verantwortung für ein knapp fünfstelliges Budget zu tragen ist aus HSG-Sicht hoch, fällt mir aus Berufserfahrung heraus jedoch nicht schwer. Die Aufgabe für 80 Jugendliche mehrere Tage rund um die Uhr verantwortlich zu sein, hat uns hingegen teilweise den Schlaf geraubt. Hat es sich gelohnt? Wenn Du Dich das wirklich fragst, lies doch bitte noch mal die zwei ersten Sätze ganz am Anfang!

Eure (manchmal) verrückten HSG-Jugendkoordinatoren

By the way:
Hast Du Interesse auch solche Erfahrungen zu machen? Wir brauchen dringend Menschen, die uns unterstützen!

Es geht zunächst einmal ganz einfach: Über eine Geldspende für die Jugend freuen wir uns immer! Zum Beispiel benötigen wir immer wieder neue Trikots, Aufwärmshirts, Bälle, Eventunterstützung usw. Hast Du eine Firma? Noch besser, eine Geldspende entlastet Dich bei der Steuer und gleichzeitig kannst Du als Sponsor Werbung bei uns auf den Trikots o.ä. machen!

Es geht auch etwas schwieriger: Mit persönlichem Zeiteinsatz! Zeit für andere zu haben ist unersetzbar! Aktuell haben wir in Deutschland so viel Geld und Wohlstand wie noch nie und gleichzeitig so wenig gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fragst Du Dich wie Du das ändern kannst? Wir brauchen jegliche persönliche Unterstützung und das nicht nur im sportlichen Bereich! Große Aufgaben, kleine Aufgaben, Einmal- oder Permanentaufgaben, Aufgaben für große und kleine Menschen, egal ob jung oder alt – bei uns gibt es viel zu tun: Themen rund um Organisation, Training, Hallendienste, Verkaufsdienste, Fansupport, Trommeln, Klatschen und Co., Schlüsselverwaltung, Trikots, Leibchen flicken, Presse, Finanzen, Social Media, Halle aufräumen, Getränke für Kiosk auffüllen, Kuchen backen, Würstchen grillen, Tränen trocknen, Eltern informieren, …

„Kinder lenken nicht von der wichtigen Arbeit ab. Kinder sind die wichtigste Arbeit.“

Wir finden definitiv eine Aufgabe für Dich!

HSG Wettenberg Handball
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